1. Kontext klären
Im ersten Schritt geht es um den Projekt- oder Organisationskontext: reguliertes Umfeld, vorhandene Vorgehensmodelle, Tooling, Rollen, Anforderungen, Test, Abnahme und Produktionsnachweis.
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Sie möchten MORE näher kennenlernen, den Einsatz in einem regulierten Projektumfeld prüfen oder über Anforderungen, Traceability und Nachweisführung sprechen?
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So geht es weiter
MORE ist kein Standardprodukt von der Stange. Der sinnvolle Einsatz hängt vom Projektkontext, der vorhandenen Arbeitsweise, den regulatorischen Anforderungen und der bestehenden Tool- und Dokumentationslandschaft ab.
Ein erster Austausch dient daher der Einordnung: Wo stehen Sie heute? Welche Nachweise fehlen? Welche Anforderungen müssen nachvollziehbar geführt werden? Und wo entsteht aktuell unnötige Rekonstruktion?
Im ersten Schritt geht es um den Projekt- oder Organisationskontext: reguliertes Umfeld, vorhandene Vorgehensmodelle, Tooling, Rollen, Anforderungen, Test, Abnahme und Produktionsnachweis.
Danach wird sichtbar, wo Anforderungen heute nicht durchgängig geführt werden: fehlende Entscheidungen, unklare Abnahmen, schwache Testverknüpfung oder nachträglich rekonstruierte Dokumentation.
Auf dieser Basis lässt sich klären, ob ein MORE-Assessment, ein Workshop, eine Schulung oder eine gezielte Einführung einzelner MORE-Bausteine sinnvoll ist.